20 Einleitung zur Cymie. 0 aus Vund der ersten Erde, dazu denn andere ge⸗ WI 6 mischte oder zusammen gesetzte Terræ mit zustossen. hh Wasser und die erste Erde machen dasjenige ai⸗ ie dum oder Säure aus, welches man aeidum uni⸗. AAN versale nennet, aus diesem und der dazu gemischten I zweyten Erde entstehet das Hartz oder Erdpech. ammz n
leichwie und die andern Fein Oehl machen, Rchhs wenn die erste/ nicht dabey ist. Wenn diesem Erd⸗ 1 peche von neuen ein solcher gemischter Cörper aus nh vu und der ersten Erden zustößt, oder die gehörige pro ·: Is dl portion der Mischung überschritten wird, so entstes Penn het der so genannte lebendige Schwefel. Kommt cnldt aber ein etwas allzuflüßiges Metall darzu, oder der un d gemeine Mercurius wird mit untergemischt, so ent⸗ N t stehet daraus ein Zinnober. Wenn diesem acido 1 universali die dritte Erde beygefüget wird, so ent⸗— Oond
stehet daraus das gemeine Saltz/ welches ein solch hunm coneretum ist, das den Grund legt zum Arsenico. V k Hinwiederum wird diesem acido universali in ge⸗ Mulsbe⸗ höriger proportion, und zwar nur in einer geringen. esllr Menge die andere Terra beygefüget, so entstehet Asm daraus der Salpeter. Diese Saltze allesamt sind ö in ihrer eignen rechten Form weder dichte feste, noch
Imen
Feuer⸗beständig, sondern sind durchaus flüchtig, sie wum werden aber Feuer⸗beständig und schwer, weil sich 1 10 verschiedene zusammengesetzte Terre daran mit an⸗ m n hängen. Flüchtig werden sie von der Beyfügung aunh
verschiedener zusamengesetzter öhlichter Theile, doch werden sie niemahls flüchtiger oder so flüchtig, als Idl wenn sie vor sich selbst bestehen, und nur bloß mit P wü vereinigt sind: die erystallinische consistenz rührt hasthe
von orat


