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het auge⸗ der dichte dschwack⸗ ehlstehen deren Mi⸗ hur eine gosunden Rerie, der das Mer⸗ hm zuge⸗ 5 Metall. rein und eine Zu⸗ Heteihigel „das nan aber uicht kineren Rnome Wdiesarh⸗ solche& aseshe
Einleitung zur Cymie. 19
ter der Gestalt eines Boli, wenn die dritte Art zů diesem stößt, so ists Gold. H. 8. Wenn also die 3. Terre vereinigt sind, formiren sie ein Metall, und zwar nur ein zwey⸗ faches; nemlich O und Y: In dein O ist mehr von der dritten und andern Erde, im Y ist von der andern und ersten am meisten, doch in einer Ungleichheit. Die übrigen Metalle sind nicht gemischte, sondern zusammen gesetzte Cörper, als welche schon andere zusammen gesetzte Terras, ge⸗ meinen verbeennlichen Schwefel und Saltze in ihre Subltanz mit einnehmen. Also ist im Bley, des dritten Mercurialischen principii am häuffig⸗ sten, des zweyten sehr wenig, und ist darin vom Silber unterschieden, daß bey selbigem das erste am häuffigsten ist. Das Zinn hat statt der er⸗ steren reinern glaßhafftigen erra, eine gröbere kalckhafftige Erde in sich genommen, daher ists brüchig, läßt sich leicht zu Glaß schmeltzen, und sein Glaß ist weiß, nicht anders, als wenn man auf ein fliessendes Glaß ungelöschten Kalck würf⸗ fe: Eas Eisen hat in sich genommen eine sandigte Erde und einen gemeinen brennenden Schwefel, der gleichsam vor sich selost eine vitriolische Sub⸗ stanz aus demselben machet. Kupffer hält zwar eben dieses, doch noch etwas weniger von dieser Erde in sich.
§9. 9. Auf diese dreyfach gemischte Perras fol⸗ gen nun die Cörper, so aus und zusammen
gesetzt sind, und feste Saltze genennet werden. Die⸗ se werden mehr——5 gefüget, als gemischet,
aus


