18 Einleitung zur CWymie.
lich L und V/ wenn sie zuetst gemischt sind, und zwar fürnehmlich der ersten und andern V, entstehen die Saltze und Oehle; wenn aber die Tertæ unter einander gemischt werden, allerhand gefärbte Erden. Die dritte Art der Erde, komt denen Metallen ins besondere zu, wenn. sie aber sehr genau mit einem Theil der ersten Erde und einer gemässen Menge Y gemischt ist, so eniste⸗ het däher ein trocknes flüchtiges Saltz, welches des Arsenici fundament ist.
6. 7. Gleichwie aber aus diesen bißher ange⸗ führten zwey Princ ipiis, die ein facheren oder dichte eldichte unschmackhafftige währige und schmack⸗ hafftige gemischte Cörper entstehen; Aiso entstehen hinwieder um aus denen 3. Terris und deren Mi⸗ schung andere conereta. Nemlich wo nur eine gememe dunckele und staubichte Erde gefunden wird; da ist würcklich eine metallische Materie, der nichts fehlet, als die dritte Terra,soder das Mer- curialische principium, wenn dasselbe ihm zuge⸗ süget wird, so entstehet ein vollkommenes Metall. Wenn also die erste und andere Lerra rein und in gehöriger Maaß gemischt und durch eine Zu⸗ sammenfügung(contiguitatem) in im vereiniget wird, so wird daraus ein sggregatum, das man einen Rubin nennet: wenn es sich aber nicht so feste mischet, sondern die Materie bey kleineren Theilgen aus dem mineris heraus genommen wird, oder an solche Oerter fällt, die zu dieser zu⸗ sämmen mischenden Operation in ein solches ag⸗ gregatum, nicht geschickt sind, so finden sie sich un⸗
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