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Einleitung zur Qynne. 17
offenbahrer zusammen gesetzt, als die so genandten mineralischen Wasser, Sauer⸗Brunnen, warme Bäder, die metallischen Wasser in denen Berg⸗ Gruben und das gantze Meer.
9. 4. Hierauf folgen nun die Erden;(Terræ) Selbige sind nun vor sich ein dichter fester Cörper, der am allerwenigsten beweglich ist, ja bey denen aggregatis ist er das Fundament aller Unbeweg⸗ lichkeit. Es sind auch diese in individuo von einer sehr kleinen Grösse;(tenuislimo molis) weil sie aber von wegen dieser Figur geschickt sind, sich mit einander zu vermengen in grössere heterogenes oder fremdartige aggregsta, das ist, da hin und wieder Raum sich darzwischen findet, oder auch homogenea, gantz gleichartige, so entstehets da⸗ her, daß die Festigkeit und Dichte eines aggregati dessen Flüßigkeit entgegen gesetzt, und davon un⸗ terschieden wird.
§9. 5. Die anfänglichen Terræ werden eben so⸗ wohl, wie das Wasser, vor sich und ausser einem zusammengesetzten Cörper schwerlich rein gefun⸗ den, und noch weniger findet man sie dichte und feste in ihrer korma, sondern allezeit mit Wasser zertheilet, doch immer eine mehr als die andere. Also diejenigen die aus der ersten durchsichtigen glaßartigen Terra am meisten bestehen und über⸗ all fürkommen, sind der Sand, Grieß, Crystall, Demant, und alle gefärbte Edelgesteine, denn die gefärbten haben schon ein gut Theil von der andern Terra.
9. 6. Aus diesen—0 Haupt⸗Principiis nem⸗
lich


