16 Einleitung zur Chymie.
es füglicher seyn, zuerst die wixta und composita zu benennen und bekandt zu machen, und alsdenn erstlich zu zeigen, in welchem unter diesen selbige
etwa am meisten und offensten liegen. §. 3. In denen Mineralien, das ist in denen Dingen die gantz und gar lebloß sind, finden sich obgedachte principia am einfachesten und zuerst gemischt, dahero vornehmlich in diesem Reiche ei⸗ gentliche und rechte mixta zu suchen sind. Un⸗ ter diesen sind die das erste, als welches sehr dünne, hochstbewegliche und flüßige Cörper sind. Nun ist das Lentweder fliessend Y, welches am dickesten und am meisten mit Erde imprægnirt ist, oder springend Brunnen L, welches bald reiner, bald unreiner ist, als das vorige, nachdem es nemlich nahe oder weit von der Quelle getruncken wird, oder durch steinigte oder sumpffige mora⸗ stige Oerter durchfließt. Zweytens Ziehe Brun⸗ nen⸗, wesches, wenn es beständig geschöpffet wird, besser ist, als das aus den Spring⸗Brun⸗ nen. Drittens Cisternen⸗V, welches frisch, sehr dünne und subtil ist, alt aber wird es stinckigt, und kommt denen stehenden Wassern am näch⸗ sten, als welche schädlich, faul, und zu einer neuen resolution geschickt sind. Mayenthau ist das sub⸗ tileste, und das nächste Elementarische Wasser. Regenwasser ist schon etwas dicker als dieses, doch ist es nächst diesem das dünneste, jedoch nachdem selbiges auf dickere oder dünnere Wolcken ge⸗ folget ist, wie auch der Schnee, welcher diesem gleich ist. Hingegen sind folgende Wasser Fin offen⸗
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