4
6 Einleitung zur Chymie. so verhält sichs auch auf gleiche Weise mit denen aaun chymischen principiis, das ist, wenn man meynet, daß O,& und d in allen Cörpern von gleicher Art 10 In seyn, als welches zu beweisen sich bisher noch nie⸗ h 0 I
mand unterstanden hat; wenn man vher dadurch 100 nur die Haupt⸗Eigenschafften bezeichnen will, so kan Kn es bey zusamen gesetzten Cörpern wo!l statt finden. ů0 §. 6. Ich sage bey zusammen gesetzten: Denn 1 00 der gantze Streit und obscurität von den peinci⸗ W piis tühret her, weil man die nothwendige und du v reelle distinction ausgelassen hat, inter mixta Wu prima,& secunda; oder die aus denen Anfängen gemischte und die aus denen gemischten zusammen⸗ Wund gesetzte Cörper: Indem man also die beyden Gen· Wm fundirt, und glaubet, daß sie durch eine der Natur l wiederwärtige operstion resolvirt werden; so enstehen daher die gemeinen principis Chymica Wa, 2 der animalium, mineralium und vegetabilium:, als ein Saltz, welck es schmackhafft ist, sich auflösen Ehufp und wieder cosgoliten läst; ein Schwefel der bren⸗ nend, schmackhofft und flüchtig ist, dann ein feucht Nheu und trockenes, flüßiges und flüchtiges Wasser, und cg eine feuer⸗beständige und grobe Erde: welches alles um hp doch aber würcklich schon gemischte und durch Kunst ttt tractirte Cörper sind, gleich als ob solche zusammen V gesetzte Cörper durch eine reine relolution, die mit n keiner andern neuen Combinirung verwickelt wä⸗ M. uid re, zerleget würden: Sind also ihre principis schon Wr natürliche gemischte Cörper. ph Wl 6. Wenn man aber gemischte und zusam⸗ α M men gesetzte Cöͤr per gehörig unterscheidet, und sich ngenn nicht unternimmt, aus denen letztern die ersteren S
prin-


