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Einleitung zur Qymie.
schwerlich durch die Kunst kan zum Vorschein ge⸗ bracht werden; so ist heute zu Tage die übelichste distinction, unter physicalische und chymische Anfänge der vermischten Cörper.
g. 3. Physicalische oder natürlich wesentliche An⸗ fänge nennet man diejenigen, woraus der vermisch⸗ te Cörper würcklich und am gewissesten bestehet, welche aber bißhero noch ungewiß und unbekannt sind, indem die bekannten vier Elemente der Aristo- telicorum, wie man sie insgemein nimmt, diesen Nahmen nicht verdienen. Chymische Anfänge aber nennet man insgemein diejenigen, worinnen die Cörper, durch die bisher bekäten Handgriffe, nach bißheriger Erfahrung köñen reducirt werden.
§. 4 Diese nun werden und§ genennet von der Gleichheit, die sie mit denen also genann⸗ ten Mineralien haben, oder auch erdigt und tro⸗ cken, verbrennlich, flüchtig, oder flüßig und flüchtig fluidum volatile, oder Saltz, Oel und Spiritus. Diesen setzt Willisius de Fermentat. C. I. 2. noch bey, phlegma oder v und V; aber gantz ohne Nu⸗ tzen, sintemahl man auch durch den Spiritum das phlegma oder ungeschmacke verstehet; Denn brennende und schmackhafftige Spiritus kan man nicht hierunter rechnen, als welche offenbahr aus Vund Oel oder Saltz zusammen gesetzt sind, wie wir unten in der Abhändlung von den brennenden und saltzigten Spiritibus zeigen werden.
6. 5. Gleichwie aber die 4. Elementa, man mag sie nehmen wie man will, keine statt finden,
wenn man meynet, daß alle und jede supjecta ins besondere aus eben diesen* gesetzt 9—09 3 0


