4u H6
2 Einleitung zur Cyymie. 11 posita; jene sind nach ihren selbständigen und hy- b hicalischen Theilen nicht aus aromis oder untheil⸗—— bahren Stäubgen zusammen gesetzt; diese bestehen dün allerdings daraus. Jene werden Anfänge genen⸗ Rh net, oder principia, oder primæ causæ materiales X mixtorum; diese sind unterschiedlich nach ihrer hn verschiedenen Mischung„ und werden mäxta oder W vermischte Cörper genennet, die bloß aus denen ichah principiis oder Anfängen vermischt sind; hingegen 0H composita oder zusammen gesetzte, die aus jenen Hianmo den mixtis seu principiatis wesentlich zusammen Man u gefüget sind. Endlich auch auf gewisse Weise die a zusammen gehäufften Cörper oder aggregats, wel⸗ e che ohne Unterscheid oder gewisser Absicht auf et⸗ was zusammen verbunden werden. Von jeden„ 400 werden wir ins besondere handeln. WanGl MEMBRUM. I. HMn
Von den Anfängen der vermischten dun Cörper. Daasthl
§. I. OOsen
in principium oder Anfang wird so wohl ⁴¹⁵
a priori dasselbe genennet, daß es das jrnige Rem
sey woraus eigentlich und am ersten dessen
Wesen bestehet, als auch a posteriori, woriñ zuletzt Aihaumt der vermischte Cörper wiederum resolvirt wird. Dugl §. 2. Beyde Beschreibungen sind wahr, wenn Muni nemlich eine natürliche und gantz reine relolurion östhg voraus gesetzt wierd. Weil aber die dißher bekañte 4 resolution in der Chymie hiemit nicht einstimmet, W sth auch nicht leicht jemanden vorkommet, und dahero uumnyn
schwer ⸗ Ug


