oden, as Medicus
aul effl⸗ Künsthr
bon den ilet wor⸗ „Cains dehen er⸗ Mliern n Seculis h Llaes aldus Vil- rithemius Phrestas 5 Wöll⸗ chymicis lexander nilaletha. Iden. nuß à scienti· Gemüthe oeiten und an und mit hen die 2 e in einen uea. delbh⸗ als cand
oder pette gele
Einleitung zur ymie. 3
generali, methodo Synthetica vorgetragen; ana- Iytica aber a posteriori in den Special-Theilen; Jener Theil nemlich Generalis gehet um mit de⸗ nen Haupt⸗Arten oder generibus, und steiget her⸗ ab biß auf alle untergeordnete species; der Special⸗ Theil aber thut das Gegentheil.
§. 9. Der andere Theil aber, nemlich pars pra⸗ ctica„bestehet in einer fleißigen Vorlegung und Einschärffung derer Hand⸗Griffe und Hand⸗Ar⸗ beiten, welche nach der gehörigen Zeit, Ort, subje- cto oder Matrie und darzu geschickten Mitteln; ins besondere aber nach der Ordnung, darinn man sie tractiret, müssen eingerichtet werden.
PARTIS THEORETICÆ GENERALIS.
Erste Abtheilung.
Von einem einfachen und vermischten Cörper/ oder de simplici& mixto.
§. 1. ö
eil wir im procemio der Chymie gemel⸗ det, daß das subjectum der Chymie vermischte, zusammen gesetzte, und zu⸗ sammen gehäuffte Cörper oder aggre⸗ gata seyn, so muß man aller dings zuerst von der
Beschaffenheit dieser Cörper handeln. §. 2. Alle natürliche Cörper nun sind entweder einfach oder zusammen gesetzt, simplicia vel com- 2 polita;


