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2 Einleitung zur CHymie.
§ 4. Der Zweck selbst nun ist verschieden, als Phyficus, Pathologicus, T heoreticus, Medicus, Mechanicus, Oeconomicus, Practicus.
§. 5. Die würckende Ursach, oder causa effi- ciens der Chymie, die sie ausübet, ist der Künsiler oder der Chymicus seibst.
9. 6. Diese alleredelste Kunst ist schon von den allerersten und urältesten Zeiten her excoliret wor⸗ den. Also wird Gen. IV, 22. Tubalkain, Cains Sohn als der Urheber vorgestellet. In denen er⸗ stern Zeiten ist sie vornemlich bey den Egyptienn sehr dekannt gewesen. In denen nähern Seculis aber sind sonderlich berühmt geworden Isaacus Hollandus, Basilius Valentinus, Aronoldus Vil- lonovanus, Raymundus Lullius, Trithemius Abt zu Spanheim, und nach diesen Theophrastus Paracelsus, und noch weiter Heimontius, Zwölf⸗ ferus, und Beccherus. Unter denen Alchymicis verdienen am meisten gelesen zu werden Ale xander von Suchrec, Claveus und vornemlich Philaletha.
§. 7. Wenn diese Kunst soll erlernet werden, muß man deren Gründe, oder Fundamenta scienti- fica wohl ins Gedächtniß, Ohren und Gemüthe fassen; die operationes aber, Hand⸗Arbeiten und Hand⸗Grieffe, muß man mit Augen sehen und mit Händen selbst tractiren; daher entstehen die 2. Theile dieser Kunst, Theoretica, die nur in einem raisonablen Begriff bestehet, und Practica.
§. 8. Der erste wird durch pravepta, oderLehr⸗ Sätze, axiomata, so wohl apodictica, als condi-
tionata a priori in dem Haupt⸗Theile oder perte gene⸗
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