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Die Wäsche der Wolle und ihr Interesse für Woll-Producenten, Fabrikanten und Händler / von J. C. Possart
Entstehung
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bei Gelegenheit der bekannten Handels⸗Untersuchung (Enquéête commerciale) statt fand, hier wieder zu geben.

Abhörung des Herrn Jourdain Ribouleau, Tuchfabrikanten aus Louviers, Abgeordneten der berathenden Kammer für Künste und Manufacturen daselbst.

Paris.

(Frage des Vorsitzenden.) Welches ist das feste Capital an Gebäuden, Maschinen und Utensilien der Fabriken zu Louviers?

(Antwort.) 25 bis 30,000000 Franken.

(Frage.) Welches Betriebs-Capital wenden Sie in Ihrer Fabrik an?

(Antwort.) 14,800,000 bis 2,000000 Franken.

(Frage.) Wie groß ist die Quantität in Stücken, die Sie fabriziren?

(Antwort.) 12⸗ bis 1500 zu 40 Ellen(aunes) theils Tuch, theils sogenannte Cuirs de laine, Impéné- trables, und andere Beinkleiderzeuge. Es wird schwer, die Quantität zu bestimmen, welche in Folge größeren Begehrs zur Cosumtion erfordert wird. Wir wenden vorzugsweise feine Wollen an und unser stärkster Ver⸗

brauch betrifft französische.

(Frage.) Beziehen Sie nicht einen anschnlichen Theil davon aus dem Auslande?

(Antwort.) Nicht so viel, als wir möchten. Die Schwierigkeiten, die es macht, uns solche verhältnißmäßig zu unserm Gebrauch zu verschaffen, verhindern uns daran. Louviers bedürfte feiner ausländischen Wollen an seinem Markte, weil Frankreich dieselben nicht in zu großem