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Die Wäsche der Wolle und ihr Interesse für Woll-Producenten, Fabrikanten und Händler / von J. C. Possart
Entstehung
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Händler kann nicht anders, wenn er sich nicht schaden will; denn ließe er ein solches Vließ in dem feinen, reinen Sortimente, worin es dem Feinheits-Grade nach paßt, so könnte es sich zufällig ereignen, daß der nach herige Käufer beim Musterziehen gerade auf dieses Vließ träfe, was ihm dann die Beurtheilung des Werthes schwieriger machen und ihn bestimmen würde, diesen ge ringer anzunehmen, als er ist.

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Wenn ich die schmeichelhafte Hoffnung hegen darf, daß die Abfassung dieses Werkchens, welches die Ver gleichung der Vor- und Nachtheile der verschiedenen Methoden die Wolle zu waschen zum Zweck hat, schon an und für sich dem in diesem Zweige betheiligten land wirthschaftlichen und industriellen Publikum nicht werth los erscheinen wird, so fühle ich mich sogar berechtigt zu glauben, daß eine Aenderung in dem System der Schafwäsche Deutschlands, und namentlich Sachsens und Preußens, jetzt am rechten Ort wäre.

Seit mehr als 2 Jahren drangen die französischen Fabri kanten auf die Aufhebung des Einfuhrzolls fremder Wolle, der einem förmlichen Einfuhrverbote gleich zu rechnen war. Erst im Jahre 1833 kam die Sache im Manufactur Conseil förmlich zur Sprache, die Opposition war aber von Seiten der Schafzüchter so heftig, daß die Minister den letztern die Zusicherung geben mußten, im Laufe des genannten Jahres keine Aenderung im Zoll vorzunehmen.

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