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Die Wäsche der Wolle und ihr Interesse für Woll-Producenten, Fabrikanten und Händler / von J. C. Possart
Entstehung
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wäre; wir nehmen jedoch seine Meinung hier auf, um darzuthun, wie auch der Sortirer durch die Unvollkom menheit der Pelzwäsche in seinem Treiben gewissermaa⸗ ßen gehemmt und gezwungen ist, mit seinen bei der genannten Operation vernachlässigten Vließen um ein Sortiment niedriger zu gehen; während diese, wenn sie in der Wäsche egal ausgefallen wären, mit den besser gewaschenen einen Rang eingenommen und hinsichtlich des Verkaufspreises dem Eigenthümer denselben Nutzen gewährt hätten.

Die Reinheit des Vließes in Bezug auf die Wäsche.

Der Werth einer und derselben Wolle ist um so größer, je reiner und zweckmäßiger sie gewaschen wird. Da hier nur von Wolle, welche vor der Schur auf den Thieren gewaschen, die Rede ist, so gehört eine Anweisung zu einer zweckmäßigen Wäsche nicht hierher, sondern muß in den Lehrbüchern für Landwirthe gesucht werden. Bei ganz hochfeinen Wollen schadet der trübe Schein, wenn sie sonst edel und gut gewaschen sind, weniger, als bei geringen Wollen. Bei den ersteren ist trüber Schein häufig eine Anzeige eines feinen, dicht gewachsenen Stapels, aus welchem natürlich alle Unreinigkeiten schwerer her⸗ auszuwaschen sind, als aus dem leeren, in welchem die Wollhaäre entfernter von einander stehen, das Wasser also mehr hineindringen und den Schmutz mehr in sich aufnehmen kann; indessen findet trüber Schein auch wohl bei leer gewaschenen Stapeln statt, wie aus dem H. 42 Gesagten hervorgeht.) Bei den geringen Sortimenten

) Siehe Elsner Seite 107.