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besondere und von dem Verfahren ganz unabhängige Umstände fruchtlos machten, haben Ausführungen im Großen die Nützlichkeit des neuen Systems erwiesen. In Rußland, wo man die Wollwäsche nicht auf den Flüssen anlegen kann, an deren Ufern man weder Woh— nungen noch Bewohner findet, ist der Verfasser genöthigt gewesen, Mittel aufzusuchen, diese Schwierigkeit zu besie— gen), und der Erfolg hat seine Erwartungen übertroffen.
Nach seiner Zurückkunft in Frankreich beobachtete er, daß dasselbe alte Verfahren der Wollwäsche fortgesetzt wurde. Nur eine Verbesserung ist eingetreten: die Körbe aus Weidenruthen sind bei vielen Wäschereien durch kupferne durchlöcherte Gefäße ersetzt worden. Hierdurch wird dem ziemlich bedeutenden Verluste an Wolle vor— gebeugt, die durch die Oeffnungen der Weidenkörbe durch— geht: doch verliert man immer noch Wolle aus den kupfernen Wannen. Die Wolle, welche mit dem Stock geschlagen wird, bis man sie hinlänglich vom Schweiß befreit hält, wird dann herausgenommen.
Um aber gut zu waschen, sind geübte Arbeiter er— forderlich. Diese verlangen ihrer Geschicklichkeit ange— messenen Lohn. Wie groß aber auch die Geschicklichkeit des Wäschers seyn mag, so liefert das Verfahren immer eine mehr oder minder strippige, zusammengebackene und zerrissene Wolle, die niemals eine gleiche Farbe hat. Diese
) Nach dem Bericht an die Société centrale d'agriculture in Frankreich war es nicht der Menschen-, sondern der Wasser— mangel, welcher Herrn Davallon die Idee zu seiner Erfindung eingab, zu welcher Lasteyrie mit seinem Vorschlage, sich eines Brunnens zu bedienen, wohl den Grundstein legte.
A. d. V.


