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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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auf der ckenwe⸗ Frikhions⸗ +Eisen uez und eine mit traglicht chtwagen N. Dal Brucke bahn bi

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ans Ende derselben gezogen; er fährt dann

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von der Brücke, folglich auch von der Eisen⸗

bähn ab, und die gewohnliche Straße weiter.

§. 115.

Ist die Eisenbahn an einem Berge hinauf geführt, so erfordert es freilich noch künstli⸗ chere Vorrichtungen, die Wagen hinauf zu schaffen, so sind Maschinen, namentlich ver⸗ stärkte Winden(verstärkte Güpel oder Ha⸗ spel) nöthig, um sie auf der Bahn empor zu ziehen. Die am obersten Ende der Bahn angebrächten Winden kann man auch durch die Pferde betreiben lassen, welche die Wa gen bis an' den Fuß des Berges gezogen hatten.

Sind nun aber die Wagen wieder keine Maschinen-Wagen, die zur Eisenbahn geho ren, sondern gewöhnliche Last- und Fracht wagen, so ist für die Bahn wieder eine beweg liche Brücke oder ein eigener, für die Bahn eingerichteter Brückenwagen nöthig, welcher

Poppe's Fuhrw. 11.