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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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Räder an einander stoßen. James that zu gleich den Vorschlag, die Schienen hohl zu gießen. Er meint, sie blieben doch noch stark genug, und man sparte viel Metall dabei. Solche hohle Schienen gläubte er dann noch zu andern Zwecken, z. B. zu Wasser- und Gasleitungen benutzen zu können.

Eben derselbe James hat ein Jahr spä⸗ ter noch allerlei Veränderungen mit den Ei senbahnen vorzunehmen gesucht. So hat er der Eisenbahn an denjenigen Stellen, wo Krümmungen und Wendungen zu machen sind, Rippen von verschiedener Höhe auf den Rä⸗ dern, die darauf laufen müssen, Furchen von verschiedenem Durchmesser, gegeben. Dadurch konnten die beiden auf einer und derselben Are angebrachten Räder verschiedene Umkreise an denjenigen Stellen erhalten, wo der Wa gen umkehren muß, folglich eine krumme Li nie, statt einer geraden beschreibt. Auch suchte er durch Winden von verschiedener Art die Wagen in Bewegung zu setzen u. s. w.