r acht⸗ grbßem Man lt sich arms raft.
ngs⸗ nal, ũung die acht⸗ + D el aus⸗ Last O hungs⸗ m Um⸗
19 9.15.
In der Mechanik wird aber auch folgendes bewiesen, was auf die Fuhrwerke angewandt werden kann. Wenn die beiden Schenkel ei⸗ nes Hebels nicht in einer und derselben ge— raden Linie liegen, sondern, wie Fig. A. ei— nen Winkel mit einander machen, dessen Scheitelpunkt in dem Umdrehungspunkte 6 des Winkel-Hebels aob liegt, der Hebel also im sogenannten Winkelhebel ist, und wenn die beiden an den Enden a und b wir— kenden Kräfte(oder Kraft und Last) P und E senkrecht oder unter rechten Winkeln auf den Hebel wirken, so verhält sich auch hier wie— der Kraft zur Last, wie Hebelsarm bo der Last zum Hebelsarme aσπ der Kraft. Wäre daher auch hier ac viermal, achtmal, zehn— mal, zwanzigmal ꝛc. so lang als bo, so wür⸗ de die mit der Last das Gleichgewicht hal— tende Kraft P viermal, achtmal, zehnmal, zwanzigmal ꝛc. schwächer zu seyn bräuchen.
9. 14. Hat man ferner ein Rad an der Welle 2*


