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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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eine von a wirkende Kraft P mit einer acht⸗ mal, zehnmal, zwanzigmal u. s. w. größern Kraft(oder Last) in b balanciren. Man drückt dieß so aus: die Kraft P verhält sich zur Last Q, wie die Länge des Hebelsarms der Last zur Länge des Hebelsarms der Kraft.

Ist der Hebel ein einarmiger(ein He bel der andern Art) wie ac Fig. 3., welcher seinen Umdrehungspunkt an einem Ende hat, so findet auch hier dasselbe Gesetz für das Gleichgewicht statt. Wirkt die Kraft Pin einer Entfernung a vom Umdrehungs punkte, die viermal, achtmal, zehnmal, zwanzigmal ꝛc. größer ist, als die Entfernung b der Kraft oder Last O, so braucht die Kraft P nur eben so vielmal(viermal, acht mal, zehnmal, zwanzigmal ꝛc. geringer zu seyn, um das Gleichgewicht am Hebel zu bewirken. Dieß kann man wieder so aus drücken: die Kraft P verhält sich zur Last wie die Entfernung der Last vom Umdrehungs punkte zur Entfernung der Kraft vom Um⸗ drehungspunkte.