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eine von a wirkende Kraft P mit einer acht⸗ mal, zehnmal, zwanzigmal u. s. w. größern Kraft(oder Last) in b balanciren. Man drückt dieß so aus: die Kraft P verhält sich zur Last Q, wie die Länge des Hebelsarms der Last zur Länge des Hebelsarms der Kraft.
Ist der Hebel ein einarmiger(ein He— bel der andern Art) wie ac Fig. 3., welcher seinen Umdrehungspunkt an einem Ende hat, so findet auch hier dasselbe Gesetz für das Gleichgewicht statt. Wirkt die Kraft Pin einer Entfernung a vom Umdrehungs— punkte, die viermal, achtmal, zehnmal, zwanzigmal ꝛc. größer ist, als die Entfernung b der Kraft oder Last O, so braucht die Kraft P nur eben so vielmal(viermal, acht— mal, zehnmal, zwanzigmal ꝛc. geringer zu seyn, um das Gleichgewicht am Hebel zu bewirken. Dieß kann man wieder so aus— drücken: die Kraft P verhält sich zur Last wie die Entfernung der Last vom Umdrehungs— punkte zur Entfernung der Kraft vom Um⸗ drehungspunkte.


