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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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eline Speiche unterstützt die Last, sondern alle thun dies zu gleicher Zeit verhältniß⸗ mäßig. Ein Theil des Rades dient im mer dem andern zur Gegenstütze, ein Theil hütet gleichsam immer den andern; die Ge fahr, welche dem einen Theile droht, wird gleich mit auf die übrigen verpflanzt. So vermehrt man die Festigkeit des Rades aller dings. Bei ebenen Rädern, d. h. bei sol chen, deren Speichen, Felgen und Mittel punkt insgesammt in einer und derselben Ebene liegen, ist dieß begreiflich nicht der Fall; die Gefahr des einen Theils(3. B. einer Spei che) nimmt da der andere nicht mit auf sich.

Die kegelförmigen Räder haben übrigens auch noch den Vortheil, daß der anhängende

Koth leicht zur Seite von dem Wagen ab⸗

fliegt, selbst wenn die Räder sehr schnell um⸗ laufen. Weil nämlich die Spitze des Kegels nach dem Wagengestelle hin geht, so bekommt der Koth mehr eine Centrifugalkraft nach aus

sen hin. Ferner lassen die kegelförmigen Rä⸗

der dem Gestelle noch bei den Seiten einen wei⸗