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der vordere Theil der Axen worauf die Nabe steckt, herunterwärts, und zwar um einen eben so großen Winkel gebogen seyn, als der Winkel beträgt, den die Speichen in der Nabe machen. Dadurch bringt man wieder die senkrechte Stellung der Speichen gegen den Erdboden hervor, was zu ihrer Dauerhaftigkeit durchaus nothwendig ist. 9. 11.
Was bezweckt man nun aber mit solchen kegelformigen Rädern? welche Vortheile er— wartet man davon? Bekanntlich äußern bei einem Gewölbe alle keilförmig behauenen Steine das Bestreben sich nach dem Mittelpunkte der Höhlung hin zu bewegen. Das kön—⸗ nen sie aber nicht, daher verbinden sich, we— gen jenes Bestrebens alle Gewölbsteine fest mit einander, und der gesammte Druck, der die Steine belastet, vertheilt sich gleich⸗ förmig auf alle Steine.
Etwas Aehnliches sucht man durch jene ke—⸗ gelförmige Gestalt der Räder zu erzielen. Nicht


