Nabe,
ve⸗ hie⸗ ho⸗ man eine erra⸗ hiefe. ͤdern
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hängende Kasten hat also immer ein Bestreben, sich von hinten nach vorn oder gleichsam von einer schiefen Ebene sich herunter zu bewegen, und das soll eben die Bewegung des Fuhr— werks erleichtern. Indessen sind diese Vor— theile mehr eingebildet und werden durch die Nachtheile überwogen, welche kleine Räder erzeugen(H. 12. f.). Mode und Gewohnheit würde es schwer machen, von jener Einrich⸗ tungs-⸗-Art abzugehen.
§. 10
Kutschen und Chaisen haben auch gewöhn⸗ lich kegelförmige Räder, d. h. solche Räder, bei welchen die Speichen schief in der Nabe stecken, so, daß das Rad, wie Fig. I. Taf. I. gleichsam einen flachen Kegel bil— det, dessen krumme Seitenfläche alle Spei— chen ausmachen, dessen Peripherie der Grund⸗ fläche die Felge ist, und dessen Spitze in der Nabe liegt. Jede Speiche steht auf der innern hohlen Seite der Felge senkrecht; die innere Krümmung der Felge ist aber nicht nach dem Mittelpunkte der Grundfläche, son⸗


