die Bestellungsart, besti ö neun estimmt. Davon die jeder an S umt. Davon werde** dachmn Wo dieses Re⸗ Schilf ꝛc. hat, szerahnet die eigenen Mittel der Düngerzubereitun derhulz wird, ist dareide mach ersoigter Sheümn von den gesammten Hüt 1 06 sben arutger olgter Theilung der Weide als von seibst 1153 40⸗ 53. Bei Berechti 5—7 ation erlo⸗ sahmt ö igten, die mit d ö nhn unm die zu heiende gewene u nach deot eohrnsende Srundstücken nicht angesessen sind Ueh K heilende gemeine Weide zu brin er Streue für die Viehzahl, die sie u mungrdupchndas⸗ 250 das vorgedachte Recht 6. 550N85 280 Am,0 n a RTfni*.) die Feuer ö cht etttt rungsmittel an 9917Dr des Berechtigten an Feuerung mun so erhält es seine Bestim⸗ wn b. 5. Enthalt das Recht ingleich die Befs zuen zehede uheen Peur⸗ Müt H w Befugnit nach dem, Iudenbiesten der En zum Verkauf, so ist der Umfang di i ö 8oDie Aushabung erntich Durchschnitt derdriren Deirghe zu Deniuemeu⸗ unmirre⸗ D er Gemeinheit wi ö zu bestimmen. e 4— i 2.. laer eretreen dnn en p ener u Ml. 57. Eine Eurihergns, au de Rfteten ö wird angemessene Entschädigung zur nndlee H ist kei ö 4—— eren freien ů .* 45 es Wi nn eine Entschädigun ö ö enmn werden Wirthschaftsbetriebes des Dauptgutsenöthig macht, Lenean I. der ganzen bisherigen Waan 20 10 Tienuhe Berdderng„keinem Theilnehmer aufgedrungen 17 1) umtest bisherige Acterwirchschaft in eine Biehzücht Del gekehrt, oder wenn eine von beiden di ehzüchterei verwandelt werden mü mäßi ö 2 Wensein anpezyrtg. beiden die Dauptie dean seunde aßtn kanfrig nur Re⸗ üßiger uptzweig der Wirthschaft, der in überwi 1111 gen stand, ganz oder großtentheils auf er in überwiegendem Verhältni 4½„ ů legung neuer Vabritattöns rnii e. oder do unt durch Au⸗ anstalten erhalt ch nur durch A Mhfat⸗ 3) wenn ein gespannhaltender Ackerwirth solch Sene H 4 seine Ländereien mit der Hand bauen mü dee ie nach Andere Veränderungen in der bisheri müßte, oder umgekehre. d sofern in Betracht, als sie v bisherigen Art des Wirthschaftsbetrieb „ Me 6. 60. Unter Liesen 2 rutstehmn oder größerer Erheblichkeit sind ebes kommen nur in ů aussetzun 5 unterhab Ritrs 61Desanpelis 90 Kabitat rsehet 57. und 58.) kann die Entschädigung in Land, nuß do. 61. Die Landentschädigungen müssen i 9.— srise si 1985.65 Oa diese uh. in eer auiümeranoenden wärthy sruchen a Bitbigket gender Kulturvortheile ni erküͤrzung einzelner Theilnehme + aftlichen Lage erhalten ö theile nicht Th ilnehmer, und ohne Auf— t werden. ‚ zu erlangen; so k ö ufopferung überwie⸗ ö gung in getrennter Lage n; so kann sich keiner entbrech ö 2—6 Hienstbar⸗ ge anzunehmen, in sofer ö en, eine Landen i⸗ 10 57 58.) 5965f edeen Ae ug der⸗6 Drosnthiiharteng Lehottet. Bestimmungen 699571. I shn 1 4 all muß der Empfänger 0 worden, in dem uhm anerechneten Wertheuneenötda dem Gute, zu welchem sie angewiesen be⸗ nie önbberet Aundehtenees welche keiner Gemeinheit nͤterliezen müssen, Aum⸗ 2 en in den Ausei„wenn der Ei* 5 N 2*— 5. 655. Eb. Iniczicglite werden. iandersecuntgsclan passen, zwar abgenrulhten, Köuben 656. Eben dies gilt von den auf fr— 1 zu der Gemeinheit, von deren remden Feldmarken gelegenen Gru wird, in. 66. Der Regel nach wupiteder ih— Rede ist, nicht gehören. ndstücken, welche Garten§. 67. Er muß jedoch für einen Ausfall in de durch Land abgefunden werden in der Güte einen Zusatz in der Fläche anneh—
ebtachten men, auch eine Austausck tauschung von Grundstücken der einen, gegen Grundstücke von einer an


