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„nebst trockenem Futter, kann 6 St. Kühe so leicht be⸗
„streiten, daß die Rüben, diese(15 X30) 27 „Centner, monathlich abgetragene Blätter nicht einmahl „fühlen; und, wenn man es zwingen wollte, könnte „es noch einmahl soviel liefern.“
Das Abblättern fängt erst dann an, wenn die Rü⸗ ben ihre volle Stärke erlangt haben, gewöhnlich nach der letzten Behackung, als sie schon anderthalb und 2 Pfund Schwere haben, und fest da stehen. Dieses Ge— schäft hat auch seine eigene Regeln, die hierin bestehen:
Ran faßt die äußerste Blätter der Rübe links und rechts auf einmahl so vorsichtig zusammen, daß die in— nere jüngere Blatter, die noch nur 3 bis 4 Finger breit und kleiner sind, nicht mit in die Hand fallen, und so die Blätter bei der Rübenkrone fest haltend, bricht sie seitwärts rasch ab. Wenn die Rüben schon groß und stark sind; dann geschieht das Abbrechen der Blätter in zwei bis drei Wiederhohlungen.
Die auf 2½ Stunden nach Hause geführte, und in der Häckerlingmaschine Hand breit grob geschnittene, in einem großen Pudding geschütte te Blätter, habe ich am riebsten mit Waitzen, Haber- und Hirsenspreu, auch
mit Häckerling gemischt, dem Vieh zum Fressen vorge
legt. Sie fressen es auch und zwar begierig, blosser: doch muß man damit vorsichtig umgehen, und ihnen nicht viel auf einmahl geben, denn sie können sich sehr leicht todtfressen.
nach der letzten Behackung, hat man mit dem Run⸗ kelrübenacker nichts zu thun, als zu Gunsten der Stall⸗ fütterung mit dem alltäglichen Abnehmen der Blätter fort⸗ zufahren, was immer gegen Abend geschehen soll. Die
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