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Betracht, auch den alleredelsten Titel Landwirth ver⸗ dienen will, nicht thun, als wenn er,— jeder nach sei⸗ nem Vorhaben— die schönste Gattungen dieser Rüben, die, nebst den oberwähnten Kennzeichen, auch das min⸗ deste krautartige, oder Blätternest an sich haben, durch den Winter sorgfältig aufhebt, und dieselbe im Frühjahre, ordentlich, wie andere Gattung Rüben, hinaus ver⸗ pflanzt, und so die erforderliche Saamen selber zieht. Es giebt Stücke, die keine größere Krone haben, als der Rettich: und, diese Art Rüben wägen doch, bei ei⸗ ner von allen Nebensprossen freien, glatten Gestalt(der Insel von St. Helena nicht zu gedenken) 10 bis 15 Pfund; und diese sind sowohl im landwirthschaftlichen Betracht unbedingt, als in Ansehung der Zuckerfabrica⸗ tion, wenn sie ganz weiß vom Mark sind, die allerbeste; seyen sie dem äußern Ansehen nach roth, weiß, gelb oder grünlich, ist gleichviel. Nichts ist bei einer Bauergartnerei leichter, als Run⸗ kelrübensaamen zu erzielen, und keine Gattung Saame kann weniger kosten, als diese. Eine gut ausgewinterte, gehörig ausgesetzte Runkelrübe, nur soll dieselbe wegen der Schwere der vielen Saamen vom Abbrechen gut ver⸗ wahret werden, giebt nicht selten, ohne beinahe aller Mühe, 1, 2 auch 3 Pfund Saamen. Das Gewächs ist nebstdem ja völlig ein wildes Kraut, dem, so zu sa⸗ gen, gar nichts schaden kann, den erwachsenen Stücken nicht einmahl der Reitwurm, wogegen einige so viel Sorge zu tragen scheinen. Dem Winter trotzet es sogar; und, wo die Saamen einmahl hingeworfen sind, oder, wenn manche Stücke von Rüben im Herbst in dem Run⸗
kelrühenacker ungusgezogen liegen bleiben, dieselbe im


