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so werden die Nachzügler mit Besen in den Gra⸗ ben und aus diesem in die Fanglöcher gefegt, diese zugeworfen und festgetreten. Der Graben selbst bleibt zu künftigem Gebrauch offen, wenn die Fanglöcher den ganzen Schwarm haben aufneh—⸗ men können.
i) Warmes und heiteres Wetter und der hohe Stand der Sonne erleichtert das Eintreiben. Deshalb müssen bei rauhem oder Regenwetter die Gräben in kürzerer Entfernung gezogen werden, wenn man die Zeit zu Anfertigung stehender Gräben nicht benutzen kann.
k) Endlich hüte man sich, stehende oder fließende Was⸗ ser als Treibegraben zu benutzen, in der Hoffnung, die Heuschrecken darin zu ersäufen. Sie schwim— men im geflügelten und ungeflügelten Zustande recht gut, und gelangen mit Hülfe des Windes leicht wieder an's Ufer.
Nach allem diesem dürfte folgendes Verfahren als zweckmäßig zu empfehlen seyn:
Wenn nach den ad III. gemachten Vorschlägen die Legestellen und die vorderen Aecker von Brut möglichst gereinigt sind, so muß beim wirklichen Auskriechen der Heuschrecken die Feldmark besichtigt und von Förstern, Hirten und Feldhütern fortwährend Nachricht darüber eingezogen werden, an welchen Orten sich junge Heu— schrecken zeigen. Kleine Legestellen, auf welchen die Heu— schrecken noch besonders häufig zum Vorschein kommen, umschließt man mit Gräben, und auch vor den südlichen Abhängen der Berge, auf welchen sie sich zeigen, schlägt
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