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Vermöge der Haken an den Sprung- und Vor⸗ derfüßen kann das Thier nach einem solchen Sprunge an den senkrechten Wänden des Grabens haften, wo der Boden einigermaßen bündig ist, oder kleine Wurzelfasern in ihm sich befinden.
d) Fester Boden erschwert das Herauskriechen sehr, wenn die Grabenrände überhängen.
e) Boden, in welchem die Pflanzenwurzeln tief ein— gedrungen sind, eignet sich zu stehenden Gräben wenig, weil die Thiere leicht an ihnen haften kön⸗ nen.
) Eben so unsicher sind Gräben in der Nähe von Wald- oder Alleebäumen, aus gleichem Grunde. g) Gräben in eisenschüssigem Sandboden, mit kleinen Steinen gemischt, halten die Heuschrecken am we— nigsten auf; sie klettern an den unebenen Wänden
leicht in die Höhe, selbst wenn diese überhängen.
Außerdem verstärken oder schwächen noch andere Umstände die Schutzgräben.
h) Die Richtung des Windes.
Weht der Wind nach dem zu schützenden Felde, so wird das Thier, besonders vor der ersten Häu— tung, beim Sprunge leicht von ihm über den Gra— ben getragen, oder beim Aufklettern unterstützt; wenn der Wind von vorn oder von der Seite weht, eben so häufig in den Graben zurückgeworfen.
i) Bescheint die Sonne den Fuß des Grabens, oder die Seite desselben, an welcher das Thier in die Höhe kriechen will, so dörrt sie nicht nur den Bo—⸗ den aus, sondern belebt auch das Insekt, welches


