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Die Strich-, Zug- oder Wander-Heuschrecke : vom Eie an beobachtet und beschrieben / von Franz Körte
Entstehung
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derfüße. Der Bauch und die Brust sind gelbbraun, mit dunklern Punkten bezeichnet. Der Rücken ist nächst der Gräte dunkelbraun, die Gräte selbst aber hellgelb. Zu nächst den dunkelbraunen Streifen, auf beiden Seiten des Rückens, ist nach der Länge desselben ein weißer und gel ber, mit dunkelbraunen Punkten gezeichneter Streif. Die sem zunächst folgt ein solcher von dunkelbrauner Farbe, und endlich an den äußersten Kanten ist ein Streif von grünlich⸗hellgelbbrauner Farbe, mit ziemlich regelmäßigen, weißen, kleinen Kreisabschnitten gezeichnet. Die Klauen sind schwarz, die Schienbeine aller Füße mit zwei Rei hen Stacheln besetzt. Die Flügel sind deutlich bemerkbar, haben die Gestalt von Fischflossen und sind von schwarz⸗ brauner Farbe. Bei oberflächlichem Ansehen glaubt man nur zwei Flügel vorhanden; allein bei genauerer Unter suchung sind es deren schon vier, wovon zwei, die Flü⸗ geldecken, sehr schmal, nicht vollkommen eine Linie breit und 44 Pariser Linien lang sind; die andern zwei aber, die Flügel, sind 44 Pariser Linien lang und 2 Pariser Linien in ihrer größten Breite breit. Uebrigens war nach dieser Häutung die Farbe der Insekten schon sehr verschieden, und trat um so mehr hervor, je näher die Zeit der vierten Häutung herankam. Man fand dunkel⸗ braune, hellbraune und grüne, nur die bräunlich gelbe Linie durch die Augen bis zum Rücken schilde war gonstant. Die mehrsten hatten jedoch ein braunes Gesicht, Brust und Leib eben so gefärbt; das Rückenschild war oben sammetschwarz und unten braun, bald mehr bald weniger mit bläulicher Zeichnung, der Kiel war gelbbraun, auf dem Scheitel waren sie mehren theils schwarz, und bei mehrern Individuen fand man 2*