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Springfüßen erwähnt sind, finden auch bei den Jungen statt, und zwar sowohl auf der innern, als auf der äu⸗ ßern Seite. An dem Hintertheile sind die beiden Fleisch⸗ spitzen, welche bei dem erwachsenen Thiere vorkommen, ausgebildet, jetzt aber von der Farbe des Körpers. Das Rückenschild ist gekielt, gelb gefärbt, auffallend gerunzelt, ähnlich in Farbe und Oberfläche dem Aeußern der Krone eines Hirschgeweihes. Die Füße sind mit Haaren besetzt. Die Fühlhörner sind vom Kopfe ab grau, an ihrem Ende aber schwarz und beinahe so lang, als das ganze Thier. In der Ruhe des Thieres stehen sie fast in einer Ebene mit dem Gesichte, außer derselben sind sie dicht an dem Kopfe abwärts angelegt. Sie bestehen aus 8 Gliedern, wovon das dritte vom Kopfe ab länger als die 2à dem Kopfe zunächst stehenden sind, das vierte, fünfte, sechste und siebente ist kürzer, als das dritte, wohingegen das achte, also das letzte Glied, das längste, und beinahe so lang ist, als das fünfte, sechste und siebente zusammen. Von Flügeln ist noch keine Spur wahrzunehmen, selbst nicht mit Hülfe des zusammengesetzten Mikroskops.
In dieser Periode fressen die Thierchen schon ziem— lich stark, und man mußte täglich in das Heuschrecken⸗ häuschen zarte, frische Pflanzen einsetzen. Auch der Buch— weitzen wurde von ihnen stark heimgesucht, nur der Salat schien ihnen weniger zu munden.
Die Lebensthätigkeit und Muskelkraft dieser kleinen Thierchen ist gewaltig. Ich hatte ein Exemplar mit ziemlich starkem Tischlerleim lebendig auf ein Blättchen Papier für meine Sammlung aufgeklebt. Das Thier⸗ chen bewegte sich ununterbrochen, und hatte sich, da viel⸗ leicht zu wenig Leim auf den Punkt gekommen war, nach


