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pflügen der Eier und des ganz jungen Insektes, selbst bis zu einer ungewöhnlichen Pflugtiefe, nützen kann, und wie zwecklos es ist, die in Gräben oder Falllöcher getrie— benen Thiere nur mit Sand zu überschütten, ohne ihn mit sogenannten Handrammen festzustampfen.
Beschreibung des Thieres, nachdem es 24
ö Stunden aus dem Eie war, oder 24 Stunden nach der ersten Häutung. Fi— gur 3. A.
Das ganze Thier, d. h. alle seine Theile, sind gleich— farbig, nämlich schmutzig grau, ins Gelbbraune spielend und bunt. Aus den Vertiefungen, in welchen die Fühlhörner stehen, geht zu beiden Seiten des Kopfes, quer durch die Augen bis ans Rük— kenschild, eine gelbe Linie, Fig. 3. B.(ein sehr ver⸗ größerter Kopf mit Stücken von Fühlhörnern). Der Kopf ist unförmlich groß, beinahe 4 des ganzen Thieres, die Augen sind sehr hervorstehend, die Freßspitzen alle 4 vorhanden, so wie überhaupt die Freßwerkzeuge vollkom— men ausgebildet. Die Schienbeine sind mit schwarzen Stachelspitzen versehen; an der Stelle, wo die Tarse an das Schienbein eingelenkt ist, befinden sich schon die vier Stacheln, welche bei der ausgewachsenen Heuschrecke be— schrieben sind. Die Tarsen mit ihren 3 Gliedern sind vollkommen ausgebildet, so wie das dritte Glied mit Klauen und kugelförmigen Ballen vollkommen versehen ist. Die Schenkel haben die Gestalt und Schuppenzeichnung des vollkommen ausgebildeten Insektes; die schwarzen Flecke, welche bei der Beschreibung der ausgewachsenen Heu— schrecke auf der innern Seite der Schenkel von den


