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schon befruchtete Heuschreckenweibchen zurück, und be⸗ ginnen nun von neuem ihren Lebenscyclus.
Außer den von den Menschen herbeigeführten Mitteln zu der Vertilgung der Heuschrecken, mindert auch die Natur ihre Vermehrung auf mannigfaltige Weise. Vögel und Insecten, selbst das Feldheimchen (Acheta campestris Fabricii, oder Gryllus cam- pestris der neuen Naturforscher), stellen den Heu⸗ schrecken in jeder Lebensperiode nach, und es war auffallend, wie in diesem Jahre Störche, Raben, Krähen, Kramsvögel u. s. w., vorzüglich aber die ersteren, sich in ungewöhnlicher Anzahl, besonders an den Stellen aufhielten, wo sich Heuschrecken in Masse befanden.
Mehr aber, als die Thiere, steht der Vermeh⸗ rung der Heuschrecken, wie der der mehrsten In⸗ secten, ungünstige Witterung, besonders Nässe ent⸗ gegen, und ohne allen Zweifel ist die seit mehreren Jahren anhaltend trockene und warme Witterung die Ursache, warum sich jetzt wieder die Heuschrecken, so wie eine Unzahl von andern Insecten, bei uns einfinden*). Fast alle jene Jahre, in welchen, der
*) Außer der ungewöhnlichen Menge von Fliegen, Wanzen u. s. w., welche sich in diesem Jahre auf den Feldern vorfanden, habe ich von der Gattung Heuschrecke(Kery-
dium), in der Mark Sprengsel, noch folgende Arten


