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Falllocher, gemacht werden, denn in diese stürzen die Heuschrecken, wenn sie auf der Sohle des Grabens hin und her kriechen, verwickeln sich in denselben, und können unmöglich aus solchen entkommen.
Aus gleichem Grunde ist es gut, die aus den Gräben und Löchern herausgeworfene Erde am ent⸗ gegengesetzten Rande des Grabens, von wo her die Heuschrecken kommen, in möglichst steile Wälle auf⸗ zuschaufeln. Sind nun die Gräben zweckmäßig vor⸗ gerichtet, so geht es an das Eintreiben der Heuschrek⸗ ken in solche. Hierzu sind nun, je nachdem der Heu⸗ schrecken viel oder wenig sind, auch mehr oder weni— ger Menschen nothwendig, und es kann der Fall ein⸗ treten, daß die Hülfe benachbarter Dörfer und Ge— genden absolut erforderlich ist.
Man stellt die Treiber hinter die Schwärme, und läßt mit belaubten Zweigen und Ruthen Bewe⸗ gungen machen, und sanft auf die Erde, doch ohne die Heuschrecken selbst zu treffen, schlagen, wodurch sie nicht nur aufgetrieben, sondern im Vorschreiten erhalten werden.
Die Treiber müssen sich immer in gehöriger Entfernung hinter dem Zuge halten, denn kommen diese demselben zu nahe, so geräth er in Verwirrung, und kommt nicht nur nicht von der Stelle, sondern kehrt selbst um, und die Heuschrecken suchen sich zwi—⸗ schen den Füßen der Treiber durch zu retten. Sollte dieser Fall eintreten, so müssen die Treiber ruhig ste—
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