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fernung man denselben aufwerfen muß, damit sie ihn, wenn er fertig ist, beinahe erreicht haben.
Was die Tiefe und Breite der Gräben anbe⸗ langt, so ist es hinreichend, wenn solche anderthalb bis zwei Fuß tief und eben so breit sind, hinsichtlich der Länge aber muß man sich nach der Größe des Schwarmes, welchen man einzutreiben sucht, richten. Auch ist es zweckmäßig befunden, den Graben an beiden Enden, nach der Seite, von welcher der Heu⸗ schreckenzug kommt, zu brechen, oder, wie man auch sagt, Flügel zu geben.
Ueberaus zweckmäßig scheint es mir auch zu seyn, was mein Schwager kürzlich in der Haude⸗ und Spenerschen Zeitung schon gesagt hat, daß meh— rere kleine Gräben hinter einander gezogen werden, denn was in diesem Falle von Heuschrecken aus dem einen Graben entkömmt, bleibt sicherlich in einem der folgenden. Hat man einen sandigen Boden, so muß man den Gräben eine möglichst geringe Böͤschung geben, d. h. beide Seitenwände so senkrecht als mög⸗ lich machen, damit die Heuschrecken um so schwieri⸗ ger herauskriechen können. Hat man hingegen tho⸗ nigen Boden, so muß man den Graben oben enger als unten machen, wodurch die Seitenwände über⸗ hangend, und das Herauskriechen beinahe unmöglich gemacht wird.
In den Boden des Grabens müssen, der Länge desselben nach, mehrere senkrechte Löcher, sogenannte
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