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Wasser, theils in Alkohol auf, doch im letztern leicht, in ersterem aber nur mit Beihülfe von Wärme. Am 5ten August fand ich die Heuschrecke, welche am Aten Eier gelegt hatte und durch etwas Schnurmasse gezeichnet war, todt. Beides war bei mehreren Heu—⸗ schrecken, die ich beobachtet hatte, der Fall, so daß also bei ihnen, wie bei allen übrigen Insecten, der Tod kurz nach dem Eierlegen erfolgt. Auch die Männchen fand ich öfters kurze Zeit nach der Begattung todt. In der Freiheit, in einem lockeren warm gelegenen Boden, legt die Heu— schrecke ihre Eier in die Erde, indem sie sich mit ihrem hinteren Theile 7— 8 Linien in die Erde bohrt, und hier nun ihre Eier ablegt. Die Klebrig— keit der Schnurmasse leimt gleichsam die um die Eier liegende Erde zusammen, und bildet nun kleine, unten und oben abgerundete und verschlossene, 8 Linien lange Röhren, die nur mit Schwierigkeit von der Erde, in welcher sie liegen, zu unterscheiden sind. Nach den Beobachtungen älterer Naturforscher, soll ein Heu— schreckenweibchen in einer Legezeit mehrere Male Eier legen, was ich aber nicht Gelegenheit gehabt habe zu beobachten. Noch spät im October habe ich mehrere Weibchen untersucht, und sie voll von vollkommen ausgebildeten Eiern gefunden.
Die schon von alten Naturforschern beobachtete, und durch obige, in diesem Jahre gemachte Beobach⸗ tung bestätigte Thatsachen über die Dauer der Begat⸗


