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Staatspraxis. 329
Chstn. Aug. Edl. v. Beck, Versuch einer Staats— praxis oder Kanzleiübung aus der Politik, dem Staats—⸗ und Völkerrechte. Wien, 1754. 8.— 2te verm. und verb. Auflage. Wien, 1778. 8.
Chstn. Dan. Voß, Handbuch der allgemeinen Staats-— wissenschaft nach Schlözers Grundriß.— Von diesem Werke behandelt der ganze vierte Theil(Lpz. 1799. 8.) die„Staatsgeschäften-Lehre oder Staats-— praxris.“
Heinr. Bensen, Versuch einer systematischen Ent— wickelung der Lehre von den Staatsgeschäften, und zwar in Hinsicht ihrer formalen Bestimmung für angehende Staatsbeamten. 2 Theile. Erlang. 1800 u. 1802. 8.
Die Staatsgeschäftenlehre in ihrem allgemeinsten Umrisse nach den neuesten Ansichten dargestellt. 2 Thle. Wien, 1814. 8.
Ein„allgemeiner Umriß der Staatsgeschäftenlehre“ steht in des Freih. v. Kronburg Encyklopädie und Methodologie der practischen Staatslehre.(Dresden, 1821.§.) S. 305 ff.
Zur Uebung im mündlichen Vortrage und im Kanz— leistyle gehören:
Fr. Karl Moser, Versuch einer Staatsgrammatik. Frankf. am Main, 174g, 8.
Fr. Karl Moser, Abhandlung von den europäischen Hof- und Staatssprachen, nach deren Gebrauch im Reden und Schreiben. Mit authentischen Nachrichten belegt. Frkf. am M. 1750. 8.
J. S. 8needorff, essai d'un traité du stile des cours, ou reflexions sur la manière d'crire dans les affaires d'état; contenant des maximes à ce sujet tirées deés léttres, mémoires et actes puhlics de notre siècle et éclaircies par des exemples. à Gött. 1751. 8.— N. E. par de Colom du Clos. Gött. 1776. 6.
J. Nic. Bischoff, Handbuch der teutschen Kanzlei— praxis für angehende Staatsbeamte und Geschäftsmänner. ir Theil(von den allgemeinen Eigenschaften des Kanz⸗


