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Mßssient; huen Zweiter Zeitraum von 1789— 1823. 493
ames unterbrochen, dann aber(1809) erneuert ward, als 10 1 die Pforte die Abtretung der Moldau, Walachei und imin Bessarabiens an Rußland verweigerte. Den Frie⸗ 01n Uo den zu Bucharest(28. Mai 1812) erkaufte die Cunt Pforte mit der Ueberlassung der Hälfte der Moldau + und Bessarabiens an Rußland, wozu noch in einem ssshn besondern Vertrage(2. Sept. 1817) eine Erweiterung lit, eiß der russischen Grenze kam. Die gegen die Pforte(seit 00, u 1806) empörten Servier wurden von den Russen auf⸗ Krigen gegeben, und durch Waffengewalt(1813) in ihre in auffune vorige Abhängigkeit von der Pforte zurückgebracht. Hrisch⸗rusi Während des Krieges mit Rußland ward Se— en Juseh lim 3(29. Mai 1807) entthront, und im Serail h nr gefangen gehalten; ihm folgte Mu sta pha 4, der Riun, unn Sohn seines Bruders. Allein diesen stürzte der kühne ing dir Frur Pascha von Ruschtschuk, Mu stapha Bairactar, fde Bun, welcher Selim den Dritten herstellen wollte, und, nach Syrien und dessen Ermordung durch Mustapha 4, des letztern shun fiht jungern Bruder, Mahmud 2, Jul. 1808), auf vohtend de den Thron erhob. Mit fester Hand fuhrte der Groß— Hrt El./ vezir Mustapha Bairactar die Regierung. Als aber W die Auflösung der Janitscharen in seinem Plane lag, aher Kuchn empörten diese sich gegen ihn, und er endigte, nach —0 NIM einem hartnäckigen Kampfe(14.— 16. Nov. 1808) au wushe mit denselben, sein Leben. Während dieser Gährung N ließ Mahmud seinen ältern Bruder und Vorgänger Den drath Mustapha tödten, weil man an dessen Wiederherstel⸗ HDn lung auf dem Throne gedacht hatte.
. N Wenn diese Thronrevolutionen zu Konstantinopel buhn auf das europäische Staatensystem keinen wesentlichen 10 Einfluß behaupteten; so wirkte desto mächtiger der 160⁵n plötliche Aufstand der Griechen“) März 4821) lh Biez*) M. C. D. Raffenel, Geschichte der Ereignisse in II.
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