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Risial: OK.— Zweiter Zeitraum von 1789— 1823. 491 dce) 0 re ů Puhtt N 1— duhan ö 14. Die Tükes. Wöhrend die ehristlichen Staaten Curopens in wualmi den drei letzten Jahrhunderten fest und kräftig in der n Inn Gesittung und in der Fortbildung der Formen des Bäthtnen innern Staatslebens fortschritten, blieben die Os⸗ lahhi aun manen, die durch kriegerische Jugendstärke das ost⸗ lien n römische Reich(1453) überwältigt hatten, bei den aus aurmpishn Asien mitgebrachten Formen der mahomedanischen Re⸗ „Tuppu⸗ ligion und der auf Despotismus und Janitscharenwillen gegründeten Staatsregierung stehen. Deshalb kann nt sih du dieses Reich auch nur im uneigentlichen Sinne zu dem .award h europäischen Staatensysteme gerechnet werden, so wie frieden es von dem Beitritte zum heiligen Bunde(1815) rin Hlin ö ausgeschlossen werden mußte. Allein was diesem die Chuntt Reiche an innerer Kraft zu seiner Erhaltung m, Derhah abgeht, ward ihm zum Theile durch die Politik des Dughesu, Auslandes ersetzt; denn man erkennt, der Sturz des Msarlle halben Mondes zu Hmii würde auf Europa fol— hichn den genreicher zurückwirken, als auf die nach Asien zurück— 10 c gewiesenen Osmanen. 36 Noh; Daß aber die Macht dieses Reiches im Sinken n zu du war, bewiesen die Verluste, die es an Ländern in pfihu den Kriegen mit Rußland(1768— 1774, 1787— o Pers 1792, und 1807— 181²) erlitt; in den kühnen hsgaen Empörungen übermüthiger Statthalter, die weniger mit Gewält, als durch Ueberlistung— und immer N nur schwer und spät— bezwungen wurden, und in P6 der nur noch dem Namen bestehenden Abhängigkeit sn 0 der entfernten Provinzen Asiens, Aegyptens und der 0t drei afrikanischen Raubstaaten vom Sultane der Os⸗ 0 manen. Zwär wollte Selim 3(1789— 1807) t N
durch die Aufnahme europäischer Kultur und Sitten,
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