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letzten Arten von Seminarien können am besten mit den Universitäten verbunden werden.) Geo. Fr. Seiler, Versuch eines Planes zu Schullehrerseminarien für die protestantischen Länder. Erl. 1787. g. Andr. Jac. Hecker, Gedanken und Vorschläge über Seminarien. Berl. 1800. 8.
Fr. Heinr. Chstn. Schwarz, Einrichtung des pädagogischen Seminars der Universität Heidelberg. Heidelb. 1807. 8.
Fr. Creuzer, das akademische Studium des Alterthums, nebst Nachricht von der Einrichtung des philologischen Seminars zu Heidelberg. Hei— delberg, 1808. 8. ů
10) Die sogenannten Akademieen der Wis⸗ senschaften sind nicht eigentliche Lehranstalten, wie die Universitäten, welche die künftigen gelehrten Staats- und Geschäftsmänner zeitgemäß und um— schließend auf ihren Beruf vorbereiten sollen. Die Akademieen sind vielmehr dazu bestimmt, die Wissen⸗ schaften weiter zu bringen, neue Entdeckungen zu machen, schwierige Aufgaben zu lösen, und dadurch den Maasstab für die Fortschritte der Wissenschaften aufzustellen, und den Gang derselben zu bestimmen und zu leiten. Deshalb sollen auch die Mitglieder der Akademieen nicht zunächst lehren, sondern forschen. Wird dieser Aufgabe völlig genügt; so nehmen die Akademieen, die in der Wirklichkeit größtentheils nur als kränkelnde Anstalten erscheinen, eine sehr wichtige und ehrenvolle Stelle in der Reihe der ge⸗ sammten Bildungsanstalten des Staates ein.(Aka— demieen zu London, Paris, Petersburg, Berlin, Stockholm, Kopenhagen, München ꝛc.)
Fr. Heinr. Jaco bi, über gelehrte Gesellschaften,
ihren Geist und Zweck. München, 1807. 4.
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