Polizeiwissenschaft. 355
000 hete J. Dan. Hensel, System der weiblichen Er— Wup de ö ziehung, besonders für den mittlern und höhern
Imdei Stand. 2 Th. Halle, 1787 f. 8.
Dten, un sie Konr. Fr. Uden, über die Erziehung der Töchter
Rrodhinnt. des Mittelstandes. Zte Aufl. Stendal, 1796. 8.
Andr. Jac. Hecker, Gedanken über die Be—
ischen und x⸗ schaffenheit einer zweckmäßig eingerichteten
nir schule. Berl. 1799. 8.
pt di V⁰6
bt durd an IJ. Th. A. Suabedissen, Briefe über den ammte Gebit unterscied in der Erziehung der Knaben und der Itt in die Ver⸗ Mädchen. Lübeck, 1806. 8.
Lorenz, die idealische Bürgerschule für Mäd— chen;— in s. idealischen Bürgerschule, S. 5g9ff.
Theod. Heinsius, Nachricht von dem jetzigen Zustande seiner Töchterlehranstalt. Berl. 1806. 8.
5 des Küͤnst⸗
Fabrkagten
sen, ihte dotn 7) die Gymnasien und Lyceen, bestimmt
4 zur Vorbereitung des künftigen Gelehrten auf dessen
4 geistige auf der Universität, und auf sei— ts gleich win nen künftigen Eintritt in Staatsämter, welche eine un vollendete wissenschaftl iche Bildung voraussetzen. In Ru—5 1.5 nach einem genau berechneten Ver— Iundun hältnisse, Sprach⸗ und Sachkenntnisse verbunden terschulen dlz werden. dicklcht wie⸗ Fr. Gedicke, über den Begriff einer 24 Heraupabse Schule. Berl. 1802. 8. ht 8) Die Hochschulen(Universitäten), uenrgn, als die höchsten Bildungsanstalten im Staate, ha— höhen, ben die Bestimmung, die Gesammtheit aller mensch⸗ 1 lichen Wissenschaften, eingetheilti in gewisse unter sich Einnihn nothwendig verbundene Kreise(Facultäten, Sectio— staltee nen), zu Einem organischen Ganzen in sich zu ver⸗ nen uuß einigen, jede Wissenschaft, nach dem gegenwärtig von ihr erreichten Standpuncte, unter der möglich— 0 E sten Vollendung darzustellen, und bei der Festhaltung ö 23
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