Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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à Der Kiefernschwärmer hat bis jetzt noch nicht n so großen Schaden gethan, als die beiden vorhergehen* 0 den Raupen, allein auch er ist sehr zu beachten, da er 32 11 die Kiefernadeln ganz verzehrt, und wo er in Menge er. 0 0 scheint, deßhalb ebenfalls gefährlich wird. Der männ 101 10 liche Schmetterling ist 18 20 Linien lang und 24 Zoll l breit, der weibliche um einige Linien größer, hat aber un schwächere Fühlhörner. Die Hauptfarbe ist röthlich asch 6n grau, die Fühlhörner weiß, über den Hinterleib gehet n 10 ein dunkelgrauer Streif durch eine schwarze Linie ge 1 theilt, der Unterleib ist weißgrau mit einer Reihe un m schwarzer Flecken. Die Vorderflügel sind braungrau, in unn 5. der Mitte mit drei schwarzbraunen Flecken, die Hinter uuld t flügel dunkler, beide mit einem weißen braun punctir⸗ XI 0 ten Rande. Die Raupe ist drei Zoll lang, hat ein rück E wärts gekrümmtes Horn, siehet vor der ersten Häutung 0 gelb aus, nach der zweiten wird sie grünlich, nach der 35 dritten erhält sie einen rothgelben Kopf, hellgrünen Un ud 0 terleib, in den Seiten zwei gelbe Linien, auf dem Rücken ein breites weißes Band, welches bei der vierten Häutung A. 1 durch einen rosenfarbenen Rückenstreifen getheilt wird. slohn Der Schmetterling schwärmt Ende Mai und Juni, I nährt sich von Blumenstaub, vorzüglich der Geißblatt 0f blüthen, wo man ihn auch am ersten bemerkt. Seine gelblichen grünglänzenden Eier legt er an die Kieferna e deln, woraus in 14 Tagen die Raupen erscheinen, im i5¹¹ September in die Erde kriechen und sich in eine noch Im einmal so dicke als lange Puppe verwandeln. Die Zeit, W wo diese Raupe frißt, beschränkt sich gewöhnlich auf die Syj Monate Juli und August. n