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fest angeklebt sitzen. Anfangs schwärmen Männchen und Weibchen, gewöhnlich das letztere niedriger als das erste; später wenn das Weibchen befruchtet und schwer ist, bleibt es ruhig am Stamme sitzen und das Männchen fliegt noch eine Zeitlang allein umher. In 8— 10 Ta— gen werden die Eier wie ein mit heller Flüssigkeit ge⸗ fülltes Bläschen mit einem schwarzen Punkte, und spä⸗ testens in 44 Tagen kommen die jungen Raupen hervor. Sie fangen bald an zu fressen, was bei ihrer Kleinheit jedoch nicht sehr merklich wird, und wachsen bis in den Oe⸗ tober, wo sie schon bis 12 Zoll lang sind, und gewöhn—⸗ lich suchen sie Mitte dieses Monats ihr Winterlager, indem sie bei altem Holze entweder in die Ritzen der Rinde kriechen oder nicht weit vom Stamme ab sich un⸗ ter das Moos, die Nädelstreu, Wurzeln, Holz oder jede andere Erdbedeckung verbergen. Bei warmer Wit— terung kriechen sie häusig schon im Februar hervor, ge— wöhnlich aber erst im März, und begeben sich auf die Bäume, wo sie bis in den Juni fressen. Schnee, Eis, Frost, Wasser schadet den Raupen in ihrem Winterla⸗ ger nicht. Ist ein Stamm abgefressen, so kriechen die darauf befindlichen Raupen weiter. Das 40— 50jäh⸗ rige Holz lieben sie vorzugsweise, die alten Nadeln fres⸗ sen sie lieber wie die jungen, die letzten Maitriebe ge⸗ wöhnlich zuletzt. Ende Juni fangen sich die Raupen an einzuspinnen, indem sie die Kokons an die Zweige der Kiefern oder junges Unterholz hängen, weßhalb sie in der Regel vor dem Einspinnen von den Bäumen herun— terkriechen. Auch an der Rinde krifft man viele Ge— spinnste an. Nach drei Wochen kömmt de Schmetter⸗
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