Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ö 18 Wir wollen zuerst ihre Gestalt, Sitten und Oekono N mie betrachten, um daraus hernach, nach der nöthigen 91⁰⁷⁷ 0 Erkennung, die zweckmäßigen Schutzmittel hernehmen zu können. 4 ll f Der Kieferspinner, auch große rauche Kieferraupe EII genannt, ist diejenige, welche die größten Verheerungen E im nördlichen Deutschlande angerichtet und große Kie 44½ in ö ferwaldungen, in denen sie allein lebt, vernichtet hat. öl Der Schmetterling ist ein Nachtvogel, der männliche LI 1 Zoll lang, 24 Zoll breit, der weibliche 14 Zoll lang, 3 Zoll IU% ise sl ö breit mit ausgespannten Flügeln. Die Beine sind gelb LXIA. lichbraun, Kopf und Bruststücke rostgrau in das Asch Iu P graue fallend, der Hinterleib aschgrau, röthlichgrau, d bräunlich oder gelblich, die Vorderflügel sind gewöhn WM lich in 4 Felder getheilt, wovon das erste und dritte h ö rostbraun, das zweite und vierte aschgrau und bräunlich Ir üf ist, die Hinterflügel sind einfarbig röthlich aschgrau. Die 1 Raupe hat stets einen braunen Kopf, zwei blaue Ein sͤseh ö schnitte auf dem dritten und vierten Ringe, welche man üis st siehet, wenn sie den Kopf biegt, mit darunter stehenden t xi ( rothen Punkten; der Leib ist aschgrau, fleischfarben, gelb, Uhr fraft ö mit braunen und weißen Flecken, ganz mit langen brau⸗ hun nen Haarbüscheln bedeckt. Sie wird bis 4 Zoll groß, H hat 6 Brustfüße, 8 Bauchfüße und 2 Schwan zfüße. rat glt Im Juli und August erscheinen die Schmetterlinge, üne ( und das Weibchen legt nach der Begattung 1od bis 4* 200 gelblichgrüne glänzende Eier, so groß wie große de rh Rübsaatkörner, gewöhnlich mannshoch auf die Rinde Hg der Kiefern und in die Ritzen derselben, wo sie ziemlich fi.

(