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daß die Flinten mit Haaren und Filz, die Büch— sen mit Pflastern von ganz feinem Leder geladen wer— den, da durch Werg und Parchentpflaster so leicht Feuer auskommen kann;
daß wo noch Bienen in den Wäldern sind, diese durch⸗ aus nur bei Nässe nachgesehen und gezeidelt werden.
In Hinsicht der für die Wälder oft schon so ge— fährlich gewordenen Köhlerei ist es schwer, sichernde Vorschriften zu geben, da die, bloß bei nassem Wetter zu kohlen, gar nicht anwendbar ist, indem das ein-⸗ mal begonnene Kohlen nicht aufhören kann, wenn auch trocken Wetter einfällt. Die beachtenswerthesten sind:
daß auf keinem Torfgrunde gekohlt werde;
daß alle feuerfangenden Materialien in einer Entfernung von 20 Schritt vom Meiler rein abge— räumt werden;
daß alle Meiler nicht zu weit von einander ent— fernt stehen, damit sie der Köhler jederzeit überse— hen kann, er auch nicht mehr auf einmal kohlt, als die sorgfältige Beachtung erlaubt;
daß stets eine gehörige Quantität Wasser zum Lö⸗ schen vorräthig ist;
daß er bei trocknem Winde, bei dem Gahren des Meilers, oder wenn er anfängt zu Tage zu brennen, oder auch die ersten 24 Stunden, wo ein Zerspringen desselben statt finden könnte, sich nie über eine Vier⸗ telstunde davon entfernt;
daß er das Füllen nicht allein und ohne die nö⸗ thige Vorsicht unternimmt;


