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M derstehen.— Durch die künstlichen Mittel des Abklo⸗ 1.
pfens und Abschüttelns wird man nur in seltnen Fäl— 190 len die Gefahr verhindern können, da sie gewöhnlich un—⸗ af anwendbar sind. 0.
Duft, Rohreif und Glatteis äußern gleiche Wir— 13
kungen wie der Schnee, bedingen aber andere Mittel,. sie zu verhindern. Sie zeigen sich vorzüglich bei den*0
freistehenden Nadelhölzern, weniger bei Holze in ge⸗ 1 schlossenem Stande und bei kurzen Nadeln, wo dem 3 Dufte die Gelegenheit mangelt, sich in Masse anzuhän— 401
gen. Deßhalb ist die Fichte, vorzüglich bei ihren bieg— 11 samen Aesten, in rauhen Gegenden zweckmäßiger anzu— Kan ziehen als die Kiefer oder Weihmuths-Kiefer mit lan— 0 gen Nadeln und brüchigen Aesten. Als Sicherungs— f mittel ist der dichte Schluß der Hölzer nöthig.
4. Wasser wird schädlich, a) indem es als stehendes die Holzproduction ver— 4 hindert; 1
b) als fließendes temporelle Ueberschwemmungen Rsn bewirkt, und dadurch entweder das Verderben der Holz— V R pflanzen, oder die Verschlechterung und Hinwegspülung W des Bodens herbeiführt. Rl Die Sicherungsmittel gegen stehendes Wasser sind: 19
ö Zusammenfassung der Quellen, welche keinen Abfluß ha— 9 ben, und ihre Ableitung. Bildet ein Thonlager die Un— 5 ö terlage des Bodens, ist es gut, dies bei Ziehung der 1 Gräben wo möglich zu durchstechen. 5 Wo Sumpfgewächse, als wasserhaltender Schwamm, 0 die Oberflache des Bodens bedecken, ist ihre Abstechung altt
nothwendig, da sie das Uebel nur vermehren. dan


