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durch vernichtet werden, oder auch alte, an ein milderes V Klima gewöhnte Stämme vorzüglich wegen Mangel 200 hinreichender Bedeckung der Wurzeln durch Dammerde— erfrieren. Nur theilweise werden die Holzoflanzen da— ancbdt durch beschädigt, wenn die Blätter und Frühjahrstriebe 9 a erfrieren und die alten Stämme Eisklüfte und Risse R erhalten. uthn Auf eine natürliche Art können die nachtheiligen m Wirkungen des Frostes vermindert werden: ih durch Schutz von übergehaltenem oder vorstehendem alten Holze bei jungen Pflanzen; un durch gehörigen Schluß und dichten Stand der Pflanzen, welche sich dann durch ihre natürliche Wärme se M selbst schützen; 10 durch hinreichende Bedeckung des Bodens mit 90 Dammerde und das Vermindern der Entblößung der* Wurzeln durch Streurechen; 1 durch zeitgemäßen Hieb und Saat, um Ausschlag IIu und Pflänzen die gehörige Zeit zur vollkommnen Verhol— ů zung zu geben. Auf eine künstliche Art: f0 wenn man den fungen Saaten in Ermangelung des 0H alten schützenden Holzes eine Bedeckung von Laub, dargg Reisig, Schilf u. dgl. giebt, bis die Fröste nicht mehr i zu fürchten sind. hltt n Das zur Beschützung der Weinberge gegen späte agid ö Frühjahrsfröste oft mit Erfolg angewendete Schmauch-⸗ Wegs feuer, damit der zu schützende Ort mit Rauch bedeckt irnn
wird, was die Wirkung des Frostes verhindert, wird dem
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