Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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XIV

rer Besucher unpassend ist, weil man Dinge lehrt, welche sie weder verstehen noch benutzen kön nen, und das wegläßt, was sie ihrer künftigen Bestimmung gemäß eigentlich wissen sollten. Hätte man Forstschulen, auf denen die jungen Leute für den Unterricht auf derAcademie empfänglich gemacht, oder wo die für das Subalternpersonale nöthigen Kennt⸗ nisse gelehrt würden, ordnete man den Unterricht nach der Fähigkeit und dem Gräde der Ausbildung der Schüler, so fiel mein ganzer Täel hinweg. Daß man für den forstlichen Unterricht gar keine Schulen, sondern bloß gelehrte Academien haben will, erscheint mir eben so lächerlich, als es jedem Unbefangenen erscheinen müßte, wenn man alle Bür gerschulen und Gymnasien aufheben, und zur Be förderung der Volksbildung bloß Universitäten einführen wollte! Keiner meiner Gegner hat bis jetzt den Streit über die Frage: Wie soll der forstliche Unterricht geleitet werden? so geführt, wie er geführt werden soll, d. h. ruhig und par theilos die Gründe für und gegen meine Ansicht davon abgewogen, und sein Urtheil daraus herge leitet. Man überhebt mich dadurch der Mühe, meinen in jener Schrift entwickelten Gründen etwas hinzuzufügen, oder meine Gegner widerlegen zu müssen, welche in der Meinung stehen und sie frei äußern, sie müßten grob seyn, um den Ein druck des von mir stark gesprochenen Wortes, mei⸗ ner Beredheit, zu schwächen. Wieder mit Invecti⸗ den zu antworten und die Blößen zu benutzen, welche