Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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so reichlich gegeben werden, um schlechte Kämpfer zu verwunden, halte ich unter meiner Würde, und bloß deßhalb habe ich zu allen Angriffen und schmä henden Kritiken geschwiegen, und werde schweigen, bis ich zu gelegener Zeit das Eigentliche des Strei tes einmal kurz zusammen fassen kann. Zu sonder bar verschieden sind die Personen, welche die ver schiedensten Urtheile über diese Schrift gefällt haben, als daß man nicht auf diese Verschiedenheit aufmerk sam werden muß.

Zwei Ministerien der beträchtlichsten deutschen Staaten haben dem Verf. zu erkennen gegeben, wie sie im Allgemeinen mit seinen Ideen vollkommen ein verstanden seyen, und seine Ansichten für die richti gen erkennten.

Die berühmtesten deutschen Forstmänner, und sogar Directoren der Forstlehranstalten haben eben das Urtheil gefällt, und nur den ausgedehntern Un terricht in der Mathematik, der Mehrzahl nach, für unerläßlich erklärt. Auch die kenntnißreichsten prac tischen Forstmänner haben dem Verf. ihren Beifall nicht versagt.

Dagegen sind nun auf der andern Seite als hef tige Gegner der darin vorgetragenen angeblichen Irrlehren aufgetreten:

Ein Kandidat der Theologie, Herr Krutsch in Tharant, welcher sagt, er müsse wohl wissen, was zum forstwissenschaftlichen Unterrichte gehöre, da er