Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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XI

tigt, so muß auch seine Erzeugung, wie die Benu zung der entbehrlichen Stämme gleichmäßiger wer den, und kann nur im zunehmenden Alter um so viel steigen, als die Stämme eine größere Fähigkeit erhalten, im Allgemeinen eine größere Masse von Nahrungstheilen aus Erde und Luft für die Holz erzeugung zu verwenden.

D. Verf. verhehlt es gar nicht, daß bei allen die⸗ sen Tafeln häufig Verhältnißzählen eingeschoben sind, so wie alle nur irgend aufzufindende wirkliche Be standsberechnungen anderer Forstmänner mit benutzt sind. Das ist aber auch ohne Zweifel bei allen übrigen Erfahrungstafeln der Fall, wie sich dieß bei der genauen Revision von selbst ergiebt. Wo fände man aber auch die Bestände jeder Art auf je dem Boden und von jedem Alter, so wie man ihrer bedarf, um solche Tafeln vollständig zu entwerfen? Sie sind ohne Zweifel noch mäncher Berichtigung und Vervollständigung fähig, und werden sie hof fentlich im Laufe der Zeit auch erhalten. Sie sind aber schon viel werth, wenn sie nur dazu dienen, die da bei zum Grunde liegende Idee allgemeiner zu machen und zu Versuchen anzuregen, endlich über den wahren Waldertrag unter verschiedenen Verhältnis⸗ sen auf das Reine zu kommen.

Der Einrichtung und Schätzung sehlt eigentlich das, was man gewöhnlich den practischen Theil nennt, d. h. die Anwendung der ganzen Lehre auf