Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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marischen Erzeugung, ohne Sonderung des Be standes in jedem Alter, von der vorausgegange nen Durchforstung nicht genügte, sondern daß dieß so erfolgen mußte, wie es geschehen ist. Oh- ne dieß ist man weder im Stande, die Klasse der Ertragsfähigkeit des Bodens nach dem vorhande nen Vorrathe zu bestimmen, denn dieser ist bei der Angabe der summarischen Erzeugung nicht nach gewiesen, da darunter der nicht mehr vorhandene Ertrag der Durchforstung begriffen ist, noch kann man die Tafeln zur Ausgleichung des periodischen Ertrags anwenden, da der Gewinn von der Durch forstung so wenig, als die Zeit, in welcher er er folgt, dabei angegeben ist. Deßhalb haben diese Tafeln eine ganz verschiedene Einrichtung von den Cottaschen erhalten. Die Fehler werden bei ih nen weit leichter nachzuweisen seyn, als bei jenen, weil diese den Vorrath und Ertrag für jeden be stimmten Zeitpunkt angeben, die Richtigkeit jener nie geprüft werden kann, weil das nicht mehr vor⸗ händene Holz immer mit dem vorhandenen zusam⸗ men geworfen ist.

Daß die Durchforstung im Ertrage als sich beinahe gleichbleibend angenommen worden ist, kann gar nicht auffallen, sobald man den Grundsatz berechnet, nach dem sie geleitet werden soll. Wenn der Boden nur stets so viel Stämme behalten soll, daß die ganze Productionsfähigkeit desselben benutzt wird, ohne daß ein Stamm den anderen beeinträch

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