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Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft / von Immanuel Kant
Entstehung
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im absoluten Raume wirklich, indem dadurch der Abgang der gedachten Entfernung, den die Schwere für sich allein dem Körper zuziehen würde, und zwar ohne alle dynamtsche zurücktreibende Ursache(wie man aus dem von Newton' Princ. Ph. N. pag. 10. Edit. 1714.*) gewählten Bey» spiele ersehen kann), mithin durch wirkliche, aber auf den innerhalb. der bewegten Materie(nämlich des Centrum derselben) beschlossenen, nicht aber auf den äußeren Raum

bezogene Bewegung, continuirlich erseßt wird.) Was. den Fall des dritten Lehrsakßes anlangt, so bedarf es) um die Wahrheit der wechselseitig- entgegenge? sesten und gleichen Bewegung beyder Körper auch ohne Rücksicht auf den empirischen Raum zu, zeigen, nicht eine mal des im zweyken Fall nöthigen, durch Erfahrung geges benen thätigen dynamischen Einflusses(der Schwere, oder eine8 geipannten Fadens), sondern die bloße dynamische Möglichkeit eines solchen Einfiusses, als Eigenschaft det Materie,(die Zurücstoßung oder Anziehung) führt ,' bey der Bewegung der einen, die gleiche und entgegengeseste Bewegung der andern zugleich mit sic), und zwar aus blo- ßen Begrissen einer relativen Dewegung, wenn sie im abso- lauten

Gr) Ev sagt daselbst: Motus quidem veros corporum sin- gulorum cognolcere et ab apparentibus actu discrimi- nare diMeillimum est? proprerea, quod partes Jpatil illius immohbilis, in quo corpora vere moyentur, Ron Sneurrudt in sensus,... Causa ramen non eit prorlus desperata. Hierauf läßt er zwey durch einen Faden verknüpfte Kugeln sich um(hren gemeinschaftlichen Schwerpunct im leeren Raume drehen, und zeigt, wie die Wirklichkeit ihrer Bewegung sammt. der Richtung derselben dennoch durc< Erfahrung könne gefunden wer? den. JI habe dieses auch an der um ihre Achse bes wögten Erde unter etwas veränderten Umständen zu zeit

gen gesucht.