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grifss einer Materie überhaupt, mithin auch alles, was a priori von ihr gedacht, was in der mathematischen Con»
Gegenstände, die ihm gegeben werden mögen, jenen Cates gorien unterwirft, mithin es auch Anschauungen a priori geben müsse, welche die zur Anwendung jener reinen Vers standesbegriffe erforderlichen Bedingungen euthalten, weil ohne Anschauung kein Object, in Ansehung dessen die los gische Function als Categorie bestimmt werden könne, mits hin auch keine Erkenntniß irgend eines Gegenstandes, und also auch ohne reine Anschauung kein Grundsaß, der sie a priori in dieser Absicht bestimmte, Statt sindetz
3 ö=rstanden? daß diese reinen Anschauungen niemals etwas anderz, als bloße Formen der Erscheinungen äaßeren oder des inneren.Sinnyes(Raum und Zeit), folglich nur allein
der Gegenstände möglicher Erfahrungen seyn können: So folgt: daß aller Gevrauch der reinen Vernunft niemals worauf anders, als auf Gegenstänve der Erfahrung gehen könne, und, weil in Grundsäßen a priori nichts Empirie sches die Bedingung seyn kann, sie nichts weiter als Prins cipien dey Möglichfeit der Exfahrung überhaupt seyn Eönnen- Dieses allein ist das wahre und hinläygliche Fundament der Grenzbestimmung der reinen Vernunft, aber nicht die Auflösung der Aufgabe: wie nun Erfahe rung vermittelst jener Categorien und nur allein durch die? selbe möglich sey. Die lelztere Aufgabe, obgleich auch ohne sie das Gebäude fest steht, hat indessen große Wich: „tigkeit, und, wie ich es jekt einsehe, eben so große Leiche gkeit, da'sie beynaße durch einen einzigen Schluß aus det genau bestimmten Definition eines Urtheils überhaupt einer Handlung, dur<h die gegebenen Vorsiellungen zuerst Erkenntaisse eines Objects werden) verrichtet werden kann. 'Die Dunkelheit, die in diesem Theile der Deduction meis ven vorigen Verhandlungen anhängt, und die ich nicht in


